Luftsportverein Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.

Segelflug Landesliga Runde 9

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Halbzeit in der Segelflugliga

Mönchsheide-Piloten waren flott unterwegs

Mit neun von insgesamt 19 Liga-Runden sind knapp die Hälfte der Wertungswochenenden vorüber, ein guter Zeitpunkt für eine Halbzeitbilanz. Mit dem Luftsportverein (LSV) Bad Neuenahr-Ahrweiler auf dem 5., dem Luftsportverein Mönchsheide (LVM Bad Breisig/Andernach auf dem 8. und der Segelfluggruppe (SFG) Wershofen auf dem 10.Platz befinden sich alle drei AW-Vereine in den Top Ten der Landesliga Rheinland-Pfalz und haben dank eines geringen Punktabstands alle noch die Aussicht auf die vordere Plätze. Der Kreisstadtclub kann sich mit Rang 18 in der bundesweiten Quali-Liga sogar noch Hoffnung auf einen der sieben Aufstiegsplätze für die 2.Bundesliga machen.

In der aktuellen Runde war es aber vor allem der LVM, der punkten konnte. Dank Platz 2 in der Landeswertung und Rang 29 in der Quali-Liga freuen sich die Quellstädter über viele Ligapunkte. LVM-Altmeister Hans Wiesenthal flog mit seiner ASH 31/21m 570 Kilometer nach Saarlouis, Gießen, Rheinbach und zurück und erreichte dabei einen Liga-Schnitt von 101,89 km/h. Mit 94,83 km/h nur wenige Stundekilometer langsamer war sein Teamkollege Markus Welzbacher, der mit seinem Ventus 2cM/18m bis Bad Hersfeld und zurück flog. Komplettiert wurde das LVM-Team von Alice Toups (Ventus 2), die 85,25 km/h erreichte.

Bei den Wershofener Eifeladlern waren Gerd Krautwig (DG-808C/18m; 93,3 km/h) Wolfgang Hofmeister-Dunkel (DG-800S/18m; 69,8 km/h) und Norbert Peter (Cirrus; 60,52 km/h) hauptsächlich in Eifel und Hunsrück unterwegs und flogen damit auf Platz 5 der Rheinland-Pfalz-Wertung.

Vom Bad Neuenahrer Flugplatz "Bengener Heide" starteten mit Fluglehrer Thomas Marr (DG-600/18m; 84,13 km/h) und Stefan Frank (LS4; 32,8 km/h) nur zwei von drei möglichen Streckenfliegern. Der Kreisstadtclub musste sich daher mit Rundenplatz 15 zufrieden geben.

Das Sahrbachtal mit dem Radioteleskop Effelsberg im Hintergrund steht in einem tollen Kontrast zu den Wolken. (Foto: Uwe Bodenheim) Ein ungewohnter Blick von außen auf das Cockpit des Schulungsdoppelsitzers ASK 21. (Foto: Uwe Bodenheim)

Die Hoffnung der AW-Flieger liegt nun darauf, dass die Eifel in den übrigen 10 Runden vom Wetter gegenüber den anderen Regionen begünstigt wird und die drei Clubs noch ein paar Plätze gutmachen können. Ob das gelingt, steht in diesem Fall wohl in den Wolken.

Autor: Uwe Bodenheim
Beitragsersteller: Webmaster

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